SEGWAY Etzelsbach-Tour
SEGWAY-Fahrspaß trifft auf Kulinarik
SEGWAY Etzelsbach-Tour
Eine SEGWAY-Tour durch die Eichsfelder Landschaft

Etzelsbach-Tour

Eine kulinarische SEGWAY-Tour durch die Eichsfelder Landschaft.

Entdecken Sie die traumhafte Landschaft des Eichsfeldes! Erleben Sie SEGWAY-Fahrfreude und genießen Sie ein typisch „Eichsfelder Frühstück“ auf einer unvergesslichen Tour!

Eine kulinarische SEGWAY-Tour auf den Spuren des Papstes durch die Eichsfelder Landschaft

Zu Beginn fahren wir durch den 875 Jahre alten schönen Ort Wingerode und überqueren die Leine, welche ca. 8 km entfernt von Wingerode entspringt. 
Durch den „Central Park“ von Wingerode genießen wir die Fahrt, bevor wir nach ca. 1,5 km an der Wingeröder Lourdesgrotte den ersten Halt einlegen. Über sehr gut ausgebaute Rad- und Pilgerwege fahren wir weiter zur Wallfahrtskapelle Etzelsbach und genießen dabei die wunderschöne Landschaft. Wir erfahren interessantes zur Geschichte der Wallfahrtskapelle, dem Ort selbst und über die Eichsfelder. Nachdem wir die Eindrücke dieses geschichtsträchtigen Ortes erfasst haben, steigen wir wieder auf unsere SEGWAY und folgen dem Etzelsbach bis zu einer gemütlichen Sitzgruppe. Hier inmitten herrlicher Natur, mit den Rufen der Rotmilane, die ihre Kreise über unseren Köpfen ziehen, genießen wir ein typisches Eichsfelder Frühstück.
Gut gestärkt folgen wir dem Haarbach und Volsbach entlang zur ehemals größten mittelalterlichen Produktionsstätte des Eichsfeldes. Hier bei der Wüstung Volsbach gab es die besten Voraussetzungen für einen Glashüttenstandort.
Um ein wenig Gewinn aus ihren Besitztum Volsbach zu erwirtschaften siedelte die Äbtissin des Klosters Beuren, im 13. Jahrhundert Glasbläser aus Hessen an. Bis ins 15. Jahrhundert wurden hier Keulen- und Stangengläser, bauchige Flaschen und farbige Gläser hergestellt.
Zum Abschluss der SEGWAY-Tour genießen wir noch einmal den SEGWAY Fahrspaß und kehren entlang des Vols- und Etzelsbach zurück zum Startpunkt in Wingerode.

Highlights

  • Wunderschöne Eichsfelder Landschaft genießen
  • Wallfahrtskapelle Etzelsbach
  • Eichsfelder Frühstück inklusive
  • Wüstung Volsbach

Informationen zur Tour

Startpunkt: Lindenstraße 9, 37327 Wingerode
Dauer: ca. 150-180 min (inklusive Einweisung)
Wegstrecke: ca. 15 km
Preis: 59 €

Termine

Täglich individuelle und kurzfristige Termine nach telefonischer Absprache möglich

Buchung/Info: 0172/2700651

Etzelsbach-Tour - Gutschein

59,00 €*

Wert - Gutschein

10,00 € - 200,00 €*

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Unsere original SEGWAY i2 PT warten auf ihre Gäste

In der Lindenstraße 9 in 37327 Wingerode zeigen wir unseren Gästen nach der Begrüßung bei einer professionellen Einweisung wie einfach ein SEGWAY zu fahren ist. Jeder Gast wird von uns vor der Tour individuell persönlich eingewiesen. 

Die Einweisung am SEGWAY umfasst das Auf- und Absteigen, das Beschleunigen, Fahren und Abbremsen sowie Kurven- und Hindernisumfahrung. Außerdem proben wir das Bergauf- und Bergabfahren, Halten und Beschleunigen bergauf und bergab. Zusätzlich überprüfen wir persönliche Ergonomie (z.B. Lenkerhöhe im Verhältnis zur Körpergröße). Erst wenn sich alle Gäste sicher im Umgang mit dem SEGWAY fühlen, beginnt die Tour.

Eine SEGWAY-Tour bei uns in Thüringen buchen, die Eichsfelder Landschaft entdecken und den „Central Park“ von Wingerode genießen.

Nachdem wir bei der Einweisung bereits die Vorfreude auf die Tour gesteigert haben, kann die SEGWAY- Tour beginnen. Wir fahren zunächst durch den 875 Jahre alten schönen Ort Wingerode und überqueren die Leine, welche ca. 8 km entfernt von Wingerode entspringt. 

Durch den „Central Park“ von Wingerode genießen wir die Fahrt, bevor wir nach ca. 1,5 km an der Wingeröder Lourdesgrotte den ersten Halt einlegen. Da sich mittlerweile alle sehr sicher auf dem SEGWAY fühlen, können wir hier auch die Drosselung der Geschwindigkeit am SEGWAY aufheben. Nun können wir mit bis zu 20km/h weiterfahren, was unseren Fahrspaß zusätzlich steigert.

Wir folgen auf unsere SEGWAY´s dem Verlauf des Etzelsbachs.

(Der Name wird vermutlich vom althochdeutschen agaza für Elster abgeleitet, also einem Ort, wo viele Elstern vorkommen.) Durch wunderschöne Landschaft fahren wir an einem Bildstock vorbei über sehr gut ausgebaute Rad- und Pilgerwege zur Wallfahrtskapelle Etzelsbach.

Es wird vermutet, dass hier bereits im 15. Jahrhundert eine Wallfahrtskapelle existierte. In den Wirren des Bauernkrieges wurden die Wallfahrten um 1525 eingestellt und erst mit dem Eichsfelder Pest Jahr 1555 wieder aufgenommen. Seitdem haben bis auf wenige Unterbrechungen unter anderem im Dreißigjährigen Krieg alljährlich Wallfahrten hier stattgefunden. Besonders die alljährliche „Pferdewallfahrt“, welche am zweiten Sonntag im Juli stattfindet, zieht viele Pilger und ihre Pferde an. Dabei werden alle Pferde, die von den Pilgern mitgebracht werden, nach dem Wallfahrts-Hochamt gesegnet. 2019 kamen über 300 Pferde mit Ihren Reitern zur Wallfahrt.

Auf der rechten Seite des Seitenschiffs der Wallfahrtskapelle 

befindet sich eine hölzerne Pietà, die aus dem 16. Jahrhundert stammt. Der Sage nach wurde sie bei Feldarbeiten an dieser Stelle gefunden, als die Pferde des Bauern stehen blieben und sich auch nach Drängen nicht weiterbewegten. Auf der Suche nach dem Grund stieß der Bauer auf das Gnadenbild. Es wurde daraufhin eine kleine Kapelle für das Gnadenbild errichtet. Auch die Tradition der „Pferdewallfahrt“ lässt sich auf diese Sage zurückführen.

Eine größere Kapelle 1899 für die vielen Pilger

Mit der Zeit wurde die Kapelle zu klein für die vielen Pilger und somit wurde 1899 die jetzige größere Kapelle errichtet. Über dem Hauptportal der Kapelle befindet sich das Wandgemälde vom apokalyptischen Reiter, welches bereits 120 Jahre alt ist aber einen unglaublich aktuellen Bezug zu unserer heutigen Zeit hat. Im linken unteren Teil des Wandgemäldes hat der Künstler die Vorgängerkapelle verewigt.

Beim Papstbesuch in Deutschland 2011 

Die Wallfahrtskapelle war am 23. September eine Station von Papst Benedikt XVI. Er feierte dort mit 90.000 Pilgern auf einem Feld in direkter Nähe zur Kapelle eine marianische Vesper. Der Besuch sollte ein Dankeszeichen für die Eichsfelder sein, die unter zwei Diktaturen ihrem Glauben treu blieben.

Unsere SEGWAY-Tour geht weiter

Nachdem wir die Eindrücke dieses geschichtsträchtigen Ortes erfasst haben, steigen wir wieder auf unsere SEGWAY´s und folgen dem Etzelsbach für ca. 2km bis zu einer gemütlichen Sitzgruppe. Hier inmitten herrlicher Natur, mit den Rufen der Rotmilane, die ihre Kreise über unseren Köpfen ziehen (unmittelbar in der Nähe hat ein Rotmilan Pärchen seinen Horst), genießen wir ein typisches Eichsfelder Frühstück. Auf einem weißen Tischtuch servieren wir unseren Gästen, frisches Brot mit Eichsfelder Stracke, Tomaten, Gurken und einem leckeren heißen Kaffee. Natürlich haben wir bei Bedarf auch einen Brotaufstrich für unsere veganen Gäste.

Gut gestärkt folgen wir dem Haarbach und Volsbach entlang

Mit den SEGWAY´s geht es weiter zur ehemals größten mittelalterlichen Produktionsstätte des Eichsfeldes. Lassen Sie sich überraschen!!! Hier bei der Wüstung Volsbach gab es die besten Voraussetzungen für einen Glashüttenstandort. Es war sehr viel Holz vorhanden, es gab reichlich Quarzsand und Wasser, also optimale Voraussetzungen um mehrere Glasöfen zu betreiben. 
Um ein wenig Gewinn aus ihren Besitztum Volsbach zu erwirtschaften siedelte die Äbtissin des Klosters Beuren, zu dem der Ort Volsbach gehörte, im 13. Jahrhundert hier Glasbläser aus Hessen an. Sie fertigten hier bis ins 15. Jahrhundert Keulen- und Stangengläser, bauchige Flaschen und farbige Gläser. Diese wurden teilweise mit Ochsenkarren bis an die Werra gebracht und von dort mit Schiffen über die Werra und Weser bis nach Bremen verschifft. Man vermutet, dass um ca. 1550 der Wald im größeren Umfeld abgeholzt war und deshalb das Dorf Volsbach und somit der Glashüttenstandort aufgegeben wurde.

Den ultimativen SEGWAY Fahrspaß mit unserer geführten Tour erleben und die Geschichte von Etzelsbach kennenlernen.


Nun genießen wir noch einmal den SEGWAY Fahrspaß und kehren entlang des Vols- und Etzelsbach zurück zum Startpunkt in Wingerode.